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Matte Eleganz: Küchengeräte mit matter Optik

4. Mai 2026

Glänzende Oberflächen dominierten lange Zeit die Welt der Küchengeräte. Edelstahl, Hochglanzlack und poliertes Glas galten als Sinnbild moderner Technik. Doch seit einiger Zeit verändert sich die visuelle Sprache spürbar. Denn matte Oberflächen haben sich einen festen Platz in der Küche erobert. Dabei geht es nicht allein um Ästhetik. Ein mattes Design beeinflusst auch die Wahrnehmung von Material, Farbe und Licht. Es streut das Licht sanft, statt es zu spiegeln. Andere Flächen erscheinen dadurch tiefer, satter und oft hochwertiger.

Wie ein Schmuckstück hängt die Haube “Mythos Masterpiece Suspended“ von der Decke und ist ein Eyecatcher im Raum. Durch die filigranen Seile wirkt sie fast schwebend. Das matte Schwarz plus die abgerundeten Ecken prägen die Optik. Eine integrierte, dimmbare LED-Beleuchtung ermöglicht die stufenlose Anpassung der Farbtemperatur von Warm- bis Kaltweiß. Das Gerät ist von Franke.

Wie ein Schmuckstück hängt die Haube “Mythos Masterpiece Suspended“ von der Decke und ist ein Eyecatcher im Raum. Durch die filigranen Seile wirkt sie fast schwebend. Das matte Schwarz plus die abgerundeten Ecken prägen die Optik. Eine integrierte, dimmbare LED-Beleuchtung ermöglicht die stufenlose Anpassung der Farbtemperatur von Warm- bis Kaltweiß. Das Gerät ist von Franke.

  • Das kann „matt“
  • Woher kommt der Trend?
  • Warum der Trend genau jetzt begeistert
  • Psychologie der Oberfläche
  • Die Farben
  • Angenehme Haptik
  • Backöfen und Kochfelder
  • Dunstabzüge und Kochfeldabzüge
  • Spülmaschinen und Kühlgeräte
  • Die Lichtplanung
  • Welche Küchenstile besonders profitieren
  • Reinigung und Pflege

 


 

Das kann „matt“

Matt verändert nicht nur das Aussehen einzelner Geräte, sondern die gesamte Atmosphäre der Küche. Eine matte Anmutung wirkt konzentrierter, zurückhaltender und hochwertiger, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Dadurch entsteht ein harmonischer Gesamteindruck. Gleichzeitig zeigt sie sich weniger technisch und mehr wie ein Bestandteil der Architektur. Ein mattschwarzer Backofen erscheint wie ein grafisches Element in der Küche. Die Oberfläche sieht weich und samtig aus, obwohl sie aus Glas oder Metall besteht. Auch matte Weißtöne besitzen eine besondere Qualität. Sie haben eine warme, ruhige Ausstrahlung, das Weiß ist kreidig, statt kühl und steril. Interessant ist zudem, wie matte Oberflächen Farben verändern. Schwarz wird tiefer, Weiß weicher und metallische Töne pudriger. Es entstehen Oberflächen, die weniger industriell und dafür wohnlicher sind. Gerade in offenen Wohnküchen ist dieser Effekt entscheidend. Hier wird die Küche zunehmend als Teil des Wohnraums gestaltet. Die Geräte sind zurückhaltend, elegant und vermeiden störende Lichtreflexe, die bei Hochglanzflächen häufig auftreten.

 

Woher kommt der Trend?

Dass matte Geräte heute so stark gefragt sind, ist kein Zufall. Der Trend entstand nicht plötzlich in der Küchenbranche, sondern entwickelte sich über mehrere Designbereiche hinweg. Einen bedeutenden Einfluss hatte zunächst die Möbelindustrie. Hier sind matte Lacke schon länger Standard. In den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren wurden matte Lacke vor allem bei Küchenfronten immer beliebter. Soft-Touch-Lacke, ultramatte Laminatoberflächen oder sogenannte Anti-Fingerprint-Beschichtungen ersetzten zunehmend Hochglanzlacke. Das hat eine wohnlichere Ausstrahlung und ist unkompliziert zu handhaben. Auch im Spülbereich hat sich längst die matte Ästhetik durchgesetzt. Beliebt sind Spülen aus mattem Edelstahl oder aus Quarzkomposit mit samtiger Oberfläche. Passend dazu setzen viele Marken auf Armaturen mit mattem Finish, etwa in Schwarz, gebürstetem Edelstahl oder dunkler Bronze. Eine große Rolle spielt die Automobilbranche für den Trend. Matte Lackierungen, satinierte Metalloberflächen oder sogenannte Soft-Touch-Beschichtungen finden sich bei hochwertigen Fahrzeugen.

Alle Geräte gehören zur „Matt Edition“ von Siemens. Der Backofen oder auch die Kaffeemaschine kommen in angesagtem Mattfinish daher. Der Backofen setzt auf Künstliche Intelligenz für noch mehr Bedienkomfort. Mit einer Kamera können bis zu 100 Anwendungen erkannt werden. Sogar der exakte Bräunungsgrad von Brötchen oder Lasagne kann bestimmt werden.
Alle Geräte gehören zur „Matt Edition“ von Siemens. Der Backofen oder auch die Kaffeemaschine kommen in angesagtem Mattfinish daher. Der Backofen setzt auf Künstliche Intelligenz für noch mehr Bedienkomfort. Mit einer Kamera können bis zu 100 Anwendungen erkannt werden. Sogar der exakte Bräunungsgrad von Brötchen oder Lasagne kann bestimmt werden.
Der Blick liegt auf dem Downline-Abzug. Die zentrale Einströmeinheit optimiert durch die Lamellen das Aufsaugen von Gerüchen. Das klare Design des Kochfel-des von Berbel unterstreicht die matte Optik noch zusätzlich. Hilfreich ist die intuitive Steuerung über ein elegantes Touch-Bedienfeld.
Der Blick liegt auf dem Downline-Abzug. Die zentrale Einströmeinheit optimiert durch die Lamellen das Aufsaugen von Gerüchen. Das klare Design des Kochfel-des von Berbel unterstreicht die matte Optik noch zusätzlich. Hilfreich ist die intuitive Steuerung über ein elegantes Touch-Bedienfeld.
Eingebettet in die grauen Fronten bildet die matte „DeepBlack“ Serie von Beko ei-nen gelungenen Kontrast. Der Ofen hat eine AirFry-Funktion. Beim Backen sorgt das Feature „AeroPerfect™“ durch die Zugabe von Wasserdampf für die gelungene Zubereitung von Backwaren. Brot, Brötchen und Hefegebäck bilden eine goldbrau-ne Kruste, während das Innere locker bleibt. Hilfreich ist der SoftClose-Türmechanismus und der Teleskopauszug.
Eingebettet in die grauen Fronten bildet die matte „DeepBlack“ Serie von Beko ei-nen gelungenen Kontrast. Der Ofen hat eine AirFry-Funktion. Beim Backen sorgt das Feature „AeroPerfect™“ durch die Zugabe von Wasserdampf für die gelungene Zubereitung von Backwaren. Brot, Brötchen und Hefegebäck bilden eine goldbrau-ne Kruste, während das Innere locker bleibt. Hilfreich ist der SoftClose-Türmechanismus und der Teleskopauszug.

 

Warum der Trend genau jetzt begeistert

Der Erfolg matter Geräte hat auch mit einem veränderten Verständnis von Küche zu tun. Die Küche wird heute stärker als Lebensraum wahrgenommen, als Ort zum Kochen, Arbeiten, Treffen und sogar zum Entspannen. Materialien, Farben und Lichtkonzepte sind sehr wichtig. Matte Oberflächen unterstützen diese Entwicklung. Sie schaffen eine wohnlichere Atmosphäre. Gleichzeitig vermitteln sie ein Gefühl von Dauerhaftigkeit. Sie erinnern eher an Möbelstücke als an klassische Haushaltsgeräte.

 

Psychologie der Oberfläche

Interessant ist auch ein psychologischer Effekt. Visuelle Ruhe beeinflusst, wie wir Räume wahrnehmen. Wenn Oberflächen weniger spiegeln und weniger Lichtpunkte erzeugen, wirkt der Raum insgesamt entspannter. In Küchen mit vielen glänzenden Materialien entsteht oft ein stärkerer technischer Eindruck. Matte Oberflächen hingegen lassen Geräte weniger dominant erscheinen. Die Küche wird so mehr zu einem Wohnraum und ist weniger eine reine Arbeitsumgebung.

 

Die Farben

Inzwischen reicht die Farbpalette von softem Schwarz bis hin zu Kreideweiß. Häufig findet man matte Geräte in tiefem Schwarz. Dieses sogenannte „Soft Black“ wirkt samtig und absorbiert Licht statt es zu spiegeln. Backöfen, Dunstabzüge und Kochfelder sehen dadurch grafisch klarer aus. Doch Schwarz ist längst nicht die einzige Option. Auch matte Weißtöne gewinnen an Bedeutung. Kreideweiß, Off-White oder warme Elfenbeintöne sind weicher als klassisches Hochglanzweiß und lassen sich hervorragend mit hellen Küchenfronten oder Naturmaterialien kombinieren. Daneben experimentieren die Hersteller zunehmend mit matten Metalloberflächen, etwa gebürstetem Titan, dunklem Graphit oder bronzefarbenen Beschichtungen. Diese Materialien verbinden die Wertigkeit von Metall mit der Ruhe matter Oberflächen.

So eine hübsche Formensprache hat die Dunstabzugshaube „Firstline Touch“ von Berbel. Ihr Edelstahlkorpus wurde mit einer matten schwarzen Beschichtung in Szene gesetzt. Diese Optik ist super pflegeleicht. Die Einbauhaube passt zu den unterschiedlichsten Küchenlooks. Die ausziehbare Haube erfasst Kochdünste zu-verlässig. Statt üblicher Fettfilter wird die Kraft der Zentrifuge genutzt. Flexibel zwi-schen Abluft- und Umluftbetrieb wechseln kann man dank der „Eco-Switch-Funktion“.
So eine hübsche Formensprache hat die Dunstabzugshaube „Firstline Touch“ von Berbel. Ihr Edelstahlkorpus wurde mit einer matten schwarzen Beschichtung in Szene gesetzt. Diese Optik ist super pflegeleicht. Die Einbauhaube passt zu den unterschiedlichsten Küchenlooks. Die ausziehbare Haube erfasst Kochdünste zu-verlässig. Statt üblicher Fettfilter wird die Kraft der Zentrifuge genutzt. Flexibel zwi-schen Abluft- und Umluftbetrieb wechseln kann man dank der „Eco-Switch-Funktion“.
Kochfelder mit matter Optik sehen wirklich edel aus. Für das Kochfeld von Blau-punkt lassen sich unterschiedliche, voreingestellte Festtemperaturen wählen. Die Platten können, je nach Topfgröße, zusammengeschaltet werden. Alle Gerichte können punktgenau erhitzt werden. Das Kochfeld begeistert außerdem mit einer Grillfunktion und einem speziellen „Cooking Chef Mode“.
Kochfelder mit matter Optik sehen wirklich edel aus. Für das Kochfeld von Blau-punkt lassen sich unterschiedliche, voreingestellte Festtemperaturen wählen. Die Platten können, je nach Topfgröße, zusammengeschaltet werden. Alle Gerichte können punktgenau erhitzt werden. Das Kochfeld begeistert außerdem mit einer Grillfunktion und einem speziellen „Cooking Chef Mode“.
Für einen Wow-Effekt sorgt die „studioLine Designesse“ von Siemens. Ihre matte Oberfläche absorbiert das Licht, statt es zu reflektieren. Das sieht schick aus. Der schräggestellte Schirm neigt sich so zur Wand, dass er die Blickachse zum Koch-feld freihält. Die Haube saugt Gerüche, Fett und Dampf mit „iQDrive“ ab, einem starken Motor.
Für einen Wow-Effekt sorgt die „studioLine Designesse“ von Siemens. Ihre matte Oberfläche absorbiert das Licht, statt es zu reflektieren. Das sieht schick aus. Der schräggestellte Schirm neigt sich so zur Wand, dass er die Blickachse zum Koch-feld freihält. Die Haube saugt Gerüche, Fett und Dampf mit „iQDrive“ ab, einem starken Motor.

 

Angenehme Haptik

Neben der Optik ist auch die Haptik von Bedeutung. Matte Glas- oder Metalloberflächen fühlen sich oft angenehmer an als hochglänzende Materialien, obwohl sie aus denselben Materialien bestehen. Sie wirken weniger kalt und weniger „glatt“. Manche Hersteller entwickeln inzwischen sogar leicht samtige Beschichtungen, die bewusst super angenehm anzufassen sind.

 

Backöfen und Kochfelder

Die wichtige Küchentechnik wird Teil der Architektur. Vor allem zeigt sich der Trend bei Backöfen. Früher dominierten Edelstahlrahmen und glänzende Displays. Heute gibt es Gerätefronten, die nahezu vollständig aus mattem Glas bestehen. Die Bedienfelder verschwinden oft hinter flächenbündigen Touch-Displays oder berührungssensitiven Oberflächen. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, präsentiert sich die Oberfläche fast wie eine ruhige Glasplatte. Ein weiterer Trend ist die Reduktion von sichtbaren Griffen. Einige Modelle arbeiten mit Push-to-open-Systemen oder sehr schlanken Griffleisten. Dadurch entsteht eine klare Optik. In Kombination mit dunklen Kochfeldern wirkt alles nahezu monolithisch und fügt sich in den Gesamtraum ein. Induktionskochfelder gehören zu den technisch komplexesten Geräten in der Küche. Gleichzeitig sind sie auffällig, weil sie auf der Arbeitsplatte liegen. Einige Modelle haben spezielle Glasoberflächen mit mikrofeiner Struktur. Sie reduzieren Reflexionen, sehen edel aus mit einer fast steinartigen Anmutung und sind zugleich widerstandsfähiger gegen kleine Kratzer. Manche Hersteller experimentieren sogar mit vollständig integrierten Kochfeldern. Dabei verschmelzen Induktionszonen optisch mit der Arbeitsplatte. In solchen Konzepten passt die matte Optik besonders gut, weil sie die Grenze zwischen Gerät und Möbel weiter auflöst.

 

Dunstabzüge und Kochfeldabzüge

Dunstabzüge galten lange als notwendiges, aber optisch wenig attraktives Element der Küche. Heute entwickeln sich viele Modelle zu eigenständigen Designobjekten. Matte Oberflächen spielen auch bei ihnen eine wichtige Rolle. In mattem Schwarz oder dunklem Metall strahlen sie deutlich mehr Eleganz aus als klassische Edelstahlmodelle. Und gerade in nahtlos ineinander übergehenden Wohn- und Essbereichen sollen diese Geräte möglichst unauffällig daherkommen. Spannend sind Deckenlüfter mit matten weißen Oberflächen. Sie reflektieren das Licht kaum und verschmelzen fast mit der Decke. Dadurch bleibt der Blick im Raum frei. Schwarze Kochfeldabzüge integrieren sich nahtlos in dunkle Arbeitsplatten. Der Verzicht auf Glanz reduziert insgesamt eine visuelle Unruhe. Denn das Gerät tritt nicht in Konkurrenz zu Möbeln, Leuchten oder weiteren Materialien.

Die samtige Beschichtung des schlichten Kochfeldes wirkt schick und modern. Es lässt sich leicht reinigen und ist recht strapazierfähig, denn Fingerabdrücke und Kratzer sind darauf deutlich weniger sichtbar. Die Beschichtung wird in einem um-weltverträglichen Prozess aufgebracht. Eine echte Unterstützung ist die brillante Darstellung der Bedienanzeigen.
Die samtige Beschichtung des schlichten Kochfeldes wirkt schick und modern. Es lässt sich leicht reinigen und ist recht strapazierfähig, denn Fingerabdrücke und Kratzer sind darauf deutlich weniger sichtbar. Die Beschichtung wird in einem um-weltverträglichen Prozess aufgebracht. Eine echte Unterstützung ist die brillante Darstellung der Bedienanzeigen.
Matt mal anders, nämlich in Weiß. Das ist besonders und wirkt elegant. Die Kollek-tion „Lhov“ von Elica besteht aus Kochfeld mit Abzug und Ofen. Die Kombi lässt sich toll in jede Küche integrieren. Technisch zeigt das Gerät höchste Qualität und macht das Kochen zum Vergnügen.
Matt mal anders, nämlich in Weiß. Das ist besonders und wirkt elegant. Die Kollek-tion „Lhov“ von Elica besteht aus Kochfeld mit Abzug und Ofen. Die Kombi lässt sich toll in jede Küche integrieren. Technisch zeigt das Gerät höchste Qualität und macht das Kochen zum Vergnügen.
Für ein gelungenes Küchenbild sorgen die matten Gerätefronten aus der „Accent line“ in „Carbon Black“ aus Glas und gebürstetem Edelstahl. Die Geräte lassen sich per App von überall steuern, von Bosch.
Für ein gelungenes Küchenbild sorgen die matten Gerätefronten aus der „Accent line“ in „Carbon Black“ aus Glas und gebürstetem Edelstahl. Die Geräte lassen sich per App von überall steuern, von Bosch.

 

Spülmaschinen und Kühlgeräte

Großgeräte wie Geschirrspüler oder Kühlschränke werden oft hinter Möbelfronten verborgen. Doch auch hier ist die Optik wichtig. Freistehende Geräte mit matter Oberfläche reflektieren weniger Licht und wirken deutlich unauffälliger im Raum. Bei dunklen Kühlschränken oder Weinkühlern führt das zu einer schönen Anmutung. Ein zusätzlicher Vorteil: Fingerabdrücke sind auf den matten Oberflächen deutlich weniger sichtbar als auf poliertem Edelstahl.

Kristallklare Eiskugeln formt die neue Maschine „Beezer“ von Ritterwerk in toller matter Anmutung. Die Ice Balls sind in nur 90 Minuten fertig. Das Gute ist, dass die Kugeln durch langsames Gefrieren Getränke kühlen, aber nicht verwässern. Für das kompakte Gerät findet sich ein Platz in jeder Küche.
Kristallklare Eiskugeln formt die neue Maschine „Beezer“ von Ritterwerk in toller matter Anmutung. Die Ice Balls sind in nur 90 Minuten fertig. Das Gute ist, dass die Kugeln durch langsames Gefrieren Getränke kühlen, aber nicht verwässern. Für das kompakte Gerät findet sich ein Platz in jeder Küche.
Auch Kleinigkeiten machen etwas her, wenn sie matt auftreten. Dazu zählt die Weinschublade von Blaupunkt. Wein wird hier in kompakter Form gekühlt. Fünf Fla-schen passen in die Schublade. Die Temperatur lässt sich zwischen fünf und 20 Grad einstellen. Die Schublade kann elektronisch geöffnet werden.
Auch Kleinigkeiten machen etwas her, wenn sie matt auftreten. Dazu zählt die Weinschublade von Blaupunkt. Wein wird hier in kompakter Form gekühlt. Fünf Fla-schen passen in die Schublade. Die Temperatur lässt sich zwischen fünf und 20 Grad einstellen. Die Schublade kann elektronisch geöffnet werden.
Beim Kochfeld mit Abzug von Bora hat man eine matte Optik ergänzt. LEDs können besser gelesen werden und die Struktur ist nicht so anfällig gegen Fingerabdrücke und Kratzer. Das Feld aus der Linie „Pure“ lässt sich unkompliziert vernetzen mit dem „Bora Assist“.
Beim Kochfeld mit Abzug von Bora hat man eine matte Optik ergänzt. LEDs können besser gelesen werden und die Struktur ist nicht so anfällig gegen Fingerabdrücke und Kratzer. Das Feld aus der Linie „Pure“ lässt sich unkompliziert vernetzen mit dem „Bora Assist“.

Ein edles Trio. Die grifflosen Premium-Geräte zum Backen und Garen werden von einem Weinkühlschrank ergänzt. Er hat zwei Temperaturzonen, eine Touch-Control-Bedienung und eine LED-Beleuchtung. Praktisch ist auch die Push-to-open-Türöffnungshilfe. Natürlich sind die Geräte in angesagter matter Anmutung gehalten.
Ein edles Trio. Die grifflosen Premium-Geräte zum Backen und Garen werden von einem Weinkühlschrank ergänzt. Er hat zwei Temperaturzonen, eine Touch-Control-Bedienung und eine LED-Beleuchtung. Praktisch ist auch die Push-to-open-Türöffnungshilfe. Natürlich sind die Geräte in angesagter matter Anmutung gehalten.
Alle Geräte gehören zur „Matt Edition“ von Siemens. Der Backofen oder auch die Kaffeemaschine kommen in angesagtem Mattfinish daher. Der Backofen setzt auf Künstliche Intelligenz für noch mehr Bedienkomfort. Mit einer Kamera können bis zu 100 Anwendungen erkannt werden. Sogar der exakte Bräunungsgrad von Brötchen oder Lasagne kann bestimmt werden.
Alle Geräte gehören zur „Matt Edition“ von Siemens. Der Backofen oder auch die Kaffeemaschine kommen in angesagtem Mattfinish daher. Der Backofen setzt auf Künstliche Intelligenz für noch mehr Bedienkomfort. Mit einer Kamera können bis zu 100 Anwendungen erkannt werden. Sogar der exakte Bräunungsgrad von Brötchen oder Lasagne kann bestimmt werden.
Jegliche Flaschengrößen und auch Formen können im matten Unterbau-Weintemperierschrank bevorratet werden. Die Holzroste sind variabel. Das Gerät ist vernetzbar. Die individuell regulierbare Luftfeuchtigkeit sorgt für eine ideale Wein-lagerung.
Jegliche Flaschengrößen und auch Formen können im matten Unterbau-Weintemperierschrank bevorratet werden. Die Holzroste sind variabel. Das Gerät ist vernetzbar. Die individuell regulierbare Luftfeuchtigkeit sorgt für eine ideale Wein-lagerung.

 

Die Lichtplanung

Ein interessanter Aspekt ist der Zusammenhang zwischen Oberflächen und Lichtgestaltung. Moderne Küchen arbeiten mit komplexeren Beleuchtungskonzepten als früher. Dazu gehören indirekte LED-Streifen, Spots über Arbeitsflächen, hinterleuchtete Nischen oder Lichtleisten in Regalen. Hochglänzende Geräte reflektieren Lichtpunkte stark, manchmal sogar störend. Matte Oberflächen dagegen streuen Licht und verhindern harte Reflexe. Dadurch wirkt die Küche reduzierter und die Beleuchtung gleichmäßiger. Für Küchenplaner ist das ein praktischer Vorteil, weil sich Lichtkonzepte präziser steuern lassen.

 

Welche Küchenstile besonders profitieren

Matte Geräte lassen sich mit unterschiedlichen Küchendesigns kombinieren. Richtig stimmig wirken sie in minimalistischen Küchen, in denen klare Linien und reduzierte Farben dominieren. In Räumen im Japandi-Stil, einer Mischung aus skandinavischem und japanischem Design, fügen sich matte Oberflächen sehr gut ein. Es treffen helle Hölzer, Naturmaterialien und ruhige Nuancen aufeinander. Auch Industrial-Küchen profitieren von glanzlosen Oberflächen, etwa in Kombination mit Beton, dunklem Stein oder Metall. So entsteht eine kraftvolle, urbane Atmosphäre. Und selbst ländliche Küchen gewinnen durch matte Geräte an Modernität, ohne ihren Charakter zu verlieren.

 

Reinigung und Pflege

Die Pflege gestaltet sich überraschend unkompliziert. Viele vermuten, matte Oberflächen seien empfindlicher als glänzende. In der Praxis ist oft das Gegenteil der Fall. Fingerabdrücke fallen deutlich weniger auf als auf Hochglanzflächen. Mikrokratzer werden durch die diffuse Oberfläche optisch besser kaschiert. Viele Hersteller arbeiten mit speziellen Anti-Fingerprint-Beschichtungen. Diese reduzieren Fettspuren und erleichtern die Reinigung erheblich. Für die Reinigung genügt meist ein weiches Mikrofasertuch und ein mildes Reinigungsmittel. Aggressive Scheuermittel sollten vermieden werden, da sie die Oberfläche langfristig beschädigen könnten. Bei stärkeren Verschmutzungen können milde Küchenreiniger verwendet werden.

 

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