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Das sind die aktuellen Küchentrends 2026

20. Dezember 2025

Der Trend geht eindeutig zur Wohnküche mit Seele und Charakter. Die Küche ist Mittelpunkt des Hauses, Wohnraum und Ausdruck eines Lebensgefühls. Sie erzählt von Stil, Achtsamkeit und einem neuen Verständnis von Qualität. Klare Linien treffen auf natürliche Materialien, Hightech auf Handwerk. Ob Japandi, modernisiertes Landhaus oder urbaner Minimalismus, erlaubt ist, was langlebig, funktional und schön ist. Alles spiegelt unser Bedürfnis nach Beständigkeit, Sinnlichkeit und Ruhe wider und zeigt, dass Design heute mehr kann, als nur attraktiv zu sein. Die Küche wird zum Lieblingsort, an dem Stil, Nachhaltigkeit und Genuss eine neue Einheit bilden.

 

Bei Nolte gibt es das bewährte Mattlack-Konzept. Es wird ergänzt von neuen Gestaltungsmöglichkeiten und Farben. Schön ist der neue Ton „Greige“ in matter Optik. Die Kollektion „Evora Lack“ ist filigran und wirkt leicht. Sie zeigt sich flexibel und kann individuell geplant werden. Praktisch ist die Push-to-open Variante.

Bei Nolte gibt es das bewährte Mattlack-Konzept. Es wird ergänzt von neuen Gestaltungsmöglichkeiten und Farben. Schön ist der neue Ton „Greige“ in matter Optik. Die Kollektion „Evora Lack“ ist filigran und wirkt leicht. Sie zeigt sich flexibel und kann individuell geplant werden. Praktisch ist die Push-to-open Variante.

 

  • Aktuelle Materialien
  • Neue Farben
  • Spannende Designs
  • Trend 1: Farbtrend Greige
  • Trend 2: Organische Formen
  • Trend 3: Rillenstruktur
  • Trend 4: Minimalistisch
  • Trend 5: Japandi
  • Trend 6: Raumübergreifende Konzepte
  • Trend 7: Ton in Ton
  • Trend 8: Heiße Sachen
  • Trend 9: Stahl und Grau
  • Trend 10: Holz ganz modern
  • Trend 11: Neue Rahmen
  • Trend 12: Besondere Griffe

 


 

Aktuelle Materialien

Das Material der Zukunft ist authentisch. Echte Hölzer, Naturstein, Keramik und Glas stehen im Vordergrund und werden oft mit innovativen Werkstoffen kombiniert, die Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit garantieren. Stein und Keramik dominieren bei Arbeitsflächen und Wänden. Sie sind robust, hitzebeständig und hygienisch und wirken durch ihre natürlichen Maserungen besonders edel. Immer häufiger kommen recycelte oder ressourcenschonende Materialien zum Einsatz, etwa nachhaltige Komposite, Altholz oder mineralische Platten aus wiederverwerteten Reststoffen. Holz erlebt ein Revival, ohne zu rustikal auszusehen. Feine Furniere, glatte Oberflächen und matte Ölungen präsentieren das Naturmaterial von seiner modernen Seite. Besonders beliebt sind helle Eiche, geräucherte Esche und Nussbaum in leicht pigmentierten Lasuren. Ein spannender Gegenspieler dazu: Metall. Das Material setzt Akzente, mal als Küchenfront, als dünne Griffleiste oder als offenes Regal. Auch Glas wird neu entdeckt: in getönter, strukturierter oder satinierter Form, etwa für Vitrinen oder Rückwände. Materialien dürfen wieder spürbar sein. Rillen, Reliefs, grobporige Oberflächen oder samtmatte Lacke bringen Tiefe ins Design.

 

Neue Farben

Die Farbwelt der Küchen zeigt eine neue Leichtigkeit. Statt reiner Weiß- und Grautöne dominieren sanfte, natürliche Nuancen, die Räume wohnlicher machen und Wärme ausstrahlen. Erdfarben wie Lehm, Sand, Taupe und Ocker feiern ein Comeback. Sie wirken beruhigend und lassen sich ideal mit Holz und Stein kombinieren. Grünliche Nuancen wie Salbei, Eukalyptus oder Schilf verleihen Küchen eine organische Note. Der Trend zum „New Neutral“ beweist sich in Zwischentönen wie Greige oder Champagnergrau. Diese Farben sind unaufdringlich, elegant und passen in nahezu jedes Raumkonzept. Wer es expressiver mag, setzt auf Farbakzente in Bordeaux, Terracotta oder Mitternachtsblau, oft in Kombination mit mattem Schwarz oder hellem Holz. Sie bringen Individualität ins Spiel, ohne aufdringlich auszusehen. Spannend sind auch die neuen Ton-in-Ton-Konzepte. Schränke, Wände und Geräte aus einer Farbwelt schaffen Ruhe und Großzügigkeit. Selbst Armaturen, Spülen und Steckdosen werden mittlerweile farblich abgestimmt.

 

Spannende Designs

Die Küche wird wohnlicher, individueller und offener. Raumübergreifende Konzepte verbinden Kochen, Essen und Leben zu einer fließenden Einheit, optisch abgestimmt bis ins Detail. Inseln sind nicht länger reine Arbeitsflächen, sondern soziale Mittelpunkte, an denen gekocht, erzählt und gelacht wird. Formen werden sanfter, Fronten runder, Linien fließender. Statt der strengen Geometrie vergangener Jahre bestimmen organische Silhouetten und harmonische Proportionen das Bild. Türen, Regale und Theken gehen ineinander über, kleine Übergänge und Kurven lockern das Gesamtbild auf. Ein weiterer Trend: Individuelle Planung statt Standardmodule. Hersteller reagieren auf den Wunsch nach maßgeschneiderten Lösungen. Küchenmöbel werden dabei so flexibel wie der Alltag. Es gibt variable Höhen, integrierte Sitzbänke, Nischen und Stauraumideen. Und natürlich bleibt Technik ein Designfaktor. Unsichtbare Dunstabzüge, flächenbündige Induktionsfelder oder versenkbare Steckdosen sind beliebt. Dadurch entsteht eine ruhige, wohnliche Ästhetik, die perfekt ist für offene Lebensräume.

 

Trend 1: Farbtrend Greige

Subtil, modern und unaufdringlich edel

Weder Grau noch Beige, sondern „Greige“ heißt die neue Lieblingsfarbe in der Küche. Sie bringt die perfekte Balance aus kühler Eleganz und warmer Natürlichkeit. Diese Zwischennuance passt zu Holz, Stahl, Beton und Sandtönen gleichermaßen. In der Küche wirkt Greige ruhig, sophisticated und zugleich wohnlich. Kombiniert mit Schwarz, Weiß oder gebrochenem Salbei generiert sich eine harmonische, langlebige Farbwelt, die sowohl im Minimalismus als auch im Landhaus-Stil funktioniert.

Die Kollektion „Hygge“ holt das nordische Lebensgefühl in die Küche. Das Ergebnis ist eine Planung, die mit hellen, gedeckten Tönen begeistert. Dazu kommen fließende Übergänge und samtmatte Oberflächen. Das Zusammenspiel erzeugt eine ruhige Atmosphäre mit einer offenen Gestaltung. Räume nicht zu überfrachten, sondern sie mit Klarheit und Maß zu definieren, ist der Anspruch der Marke Leicht. Erhältlich ist die Küche in sechs nordisch inspirierten Farbtönen, auch im graubeigen Ton „Flachsbeige“.

Die Kollektion „Hygge“ holt das nordische Lebensgefühl in die Küche. Das Ergebnis ist eine Planung, die mit hellen, gedeckten Tönen begeistert. Dazu kommen fließende Übergänge und samtmatte Oberflächen. Das Zusammenspiel erzeugt eine ruhige Atmosphäre mit einer offenen Gestaltung. Räume nicht zu überfrachten, sondern sie mit Klarheit und Maß zu definieren, ist der Anspruch der Marke Leicht. Erhältlich ist die Küche in sechs nordisch inspirierten Farbtönen, auch im graubeigen Ton „Flachsbeige“.

Trend 2: Organische Formen

Sanfte Linien statt harter Kanten

2025/26 verabschieden wir uns endgültig von strengen Linien und kantigen Formen. Stattdessen ziehen organische, weiche Silhouetten in die Küche ein. Sie lösen die geometrische Strenge der letzten Jahre ab. Inseln und Arbeitsplatten mit abgerundeten Ecken, geschwungene Fronten und sanft geschliffene Kanten sorgen für ein harmonisches Gesamtbild. Diese fließenden Formen wirken nicht nur wohnlicher, sondern ebenfalls ergonomischer und lassen den Raum ruhiger und einladender erscheinen. Besonders hübsch ist diese Ästhetik in offenen Küchen, die in den Wohnbereich übergehen.

Weich geschwungene Kücheninsel mit heller Steinplatte werden zu einem Design mit Wohlfühlcharakter. Küche „Borough“ ist eine Neuinterpretation einer ländlichen Küche von Neptune. Alle Stücke können einzeln als Modul verwendet werden oder lassen sich zu einer kompletten Küche zusammenstellen. Das Modell vereint Einflüsse des skandinavischen Mid-Century-Designs mit britischem Stilgefühl. Hergestellt ist alles aus massiver Eiche und Tulipwood. Die klaren Linien werden durch abgerundete Ecken sanft gebrochen. Das verleiht der Kollektion eine moderne Leichtigkeit.
Weich geschwungene Kücheninsel mit heller Steinplatte werden zu einem Design mit Wohlfühlcharakter. Küche „Borough“ ist eine Neuinterpretation einer ländlichen Küche von Neptune. Alle Stücke können einzeln als Modul verwendet werden oder lassen sich zu einer kompletten Küche zusammenstellen. Das Modell vereint Einflüsse des skandinavischen Mid-Century-Designs mit britischem Stilgefühl. Hergestellt ist alles aus massiver Eiche und Tulipwood. Die klaren Linien werden durch abgerundete Ecken sanft gebrochen. Das verleiht der Kollektion eine moderne Leichtigkeit.
Ein echtes Statement setzt die Küche von SieMatic. Das System ermöglicht eine individuelle Planung für jede Raumsituation. Die Rückwände gehören zur Kollektion „Urban“. Ergänzt wir alles von den innovativen, eleganten Elementen, die mit ihren Rundungen dem Look eine eigene Note verleihen. Die Linie „SG6“ hat die Rundungen als prägnantes Kennzeichen. Die Optik wurde aus der Natur abgeleitet. Das System bietet viel Stauraum.
Ein echtes Statement setzt die Küche von SieMatic. Das System ermöglicht eine individuelle Planung für jede Raumsituation. Die Rückwände gehören zur Kollektion „Urban“. Ergänzt wir alles von den innovativen, eleganten Elementen, die mit ihren Rundungen dem Look eine eigene Note verleihen. Die Linie „SG6“ hat die Rundungen als prägnantes Kennzeichen. Die Optik wurde aus der Natur abgeleitet. Das System bietet viel Stauraum.
Super elegant kommt das neue Dekor „Walnuss Havanna“ daher. Es gehört zur Serie „Manhattan“ von Nolte Küche. Genau wie der Frontenton „Kaschmir softmatt“. Toll dazu ist der runde Ansatztisch, der dem Design die Strenge nimmt. Noch dazu ist er sehr praktisch. So ein Tisch kann die Lösung sein, wenn Sie Ihre Küche durch weiche Formen ergänzen wollen.
Super elegant kommt das neue Dekor „Walnuss Havanna“ daher. Es gehört zur Serie „Manhattan“ von Nolte Küche. Genau wie der Frontenton „Kaschmir softmatt“. Toll dazu ist der runde Ansatztisch, der dem Design die Strenge nimmt. Noch dazu ist er sehr praktisch. So ein Tisch kann die Lösung sein, wenn Sie Ihre Küche durch weiche Formen ergänzen wollen.
Die Kombi der Fronten ist ein sehr gelungener Mix. Die neue Designfront „Facetta“ mit hochwertiger mehrschichtiger Lackmattoberfläche und sanft abgefasten Ecken bringt den urbanen Retro-Stil in die Küche. Interessant sind auch die Namen der beiden Farben: „come closer!“ und „feel jade!“. Für die kleine edle Note sorgt der ovale Ansatztisch.
Die Kombi der Fronten ist ein sehr gelungener Mix. Die neue Designfront „Facetta“ mit hochwertiger mehrschichtiger Lackmattoberfläche und sanft abgefasten Ecken bringt den urbanen Retro-Stil in die Küche. Interessant sind auch die Namen der beiden Farben: „come closer!“ und „feel jade!“. Für die kleine edle Note sorgt der ovale Ansatztisch.

 

Trend 3: Rillenstruktur

Tiefe und Textur als Gestaltungselement

Ein klarer Trend sind Rillenfronten. Ob vertikal gefräst, fein lamelliert oder als handwerklich wirkende Reliefstruktur, Rillen bringen Tiefe und Spannung ins Design. Sie spielen mit Licht und Schatten, verleihen Küchenmöbeln Charakter und schaffen eine edle Haptik. Besonders beliebt sind helle Holzfronten mit matter Lackierung oder dunkle, graphitfarbene Oberflächen, bei denen das Spiel der Vertiefungen besonders schön zur Geltung kommt.

Rillenfronten in hellem Salbeigrün ergeben ein gelungenes Spiel aus Licht, Schatten und Struktur. Das macht die Küche modern und klar. Die Insel ist der Eyecatcher in der kompakten Küche. Villeroy & Boch ergänzt die Einrichtung durch die hochwertige Keramikspüle und Armatur, die mit ihrer Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit überzeugen, beides ist sehr robust.
Rillenfronten in hellem Salbeigrün ergeben ein gelungenes Spiel aus Licht, Schatten und Struktur. Das macht die Küche modern und klar. Die Insel ist der Eyecatcher in der kompakten Küche. Villeroy & Boch ergänzt die Einrichtung durch die hochwertige Keramikspüle und Armatur, die mit ihrer Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit überzeugen, beides ist sehr robust.
Die Ballerina L-Küche „Rosso Nussbaum“ begeistert durch ihr Design, das Eleganz ausstrahlt. Das liegt vor allem an den gerillten Küchenfronten in Nussbaum Anmutung. Auch die organischen Formen der Schränke und der Arbeitsfläche harmonieren perfekt dazu. Ein Hingucker ist der Vitrinenschrank. Die klaren Glasfronten, die mit schwarzen Rahmen kombiniert sind, setzen einen tollen Akzent.
Die Ballerina L-Küche „Rosso Nussbaum“ begeistert durch ihr Design, das Eleganz ausstrahlt. Das liegt vor allem an den gerillten Küchenfronten in Nussbaum Anmutung. Auch die organischen Formen der Schränke und der Arbeitsfläche harmonieren perfekt dazu. Ein Hingucker ist der Vitrinenschrank. Die klaren Glasfronten, die mit schwarzen Rahmen kombiniert sind, setzen einen tollen Akzent.

 

Trend 4: Minimalistisch

Weniger, aber besser

Der Minimalismus bleibt, doch er wird wärmer und wohnlicher interpretiert. Statt klinischer Strenge dominieren zurückhaltende Formen, verdeckte Technik und perfekt durchdachte Stauraumlösungen. Grifflose Schubladen, flächenbündige Geräte und versteckte Arbeitszonen sorgen für Ruhe im Raum. Funktion und Ästhetik verschmelzen, nichts wirkt überladen, aber alles ist da, wo man es braucht.

Das Design der Abzugshaube „Mirage“ von Falmec zeichnet sich durch raffinierte Ästhetik aus. Sie fügt sich ideal in die minimalistische Küche ein. Super stylish ist die Anordnung der Fronten. Ein Highlight ist die Rückwandgestaltung mit hohen Schränken und dem Regal, dass das Ambiente optisch auflockert.
Das Design der Abzugshaube „Mirage“ von Falmec zeichnet sich durch raffinierte Ästhetik aus. Sie fügt sich ideal in die minimalistische Küche ein. Super stylish ist die Anordnung der Fronten. Ein Highlight ist die Rückwandgestaltung mit hohen Schränken und dem Regal, dass das Ambiente optisch auflockert.
Bei der Linie „Compose“ von Kvik dreht sich alles um Flexibilität und darum, dass die Elemente harmonisch zusammenpassen. Dafür sorgt das schlichte dänische Design. Die Küche kann jederzeit erweitert werden und ist auch in anderen Farben erhältlich.
Bei der Linie „Compose“ von Kvik dreht sich alles um Flexibilität und darum, dass die Elemente harmonisch zusammenpassen. Dafür sorgt das schlichte dänische Design. Die Küche kann jederzeit erweitert werden und ist auch in anderen Farben erhältlich.

 

Trend 5: Japandi

Zen trifft skandinavische Leichtigkeit

Der Stiltrend Japandi bleibt in 2025/26. Er verbindet japanische Klarheit mit nordischer Behaglichkeit. Helle Hölzer, feine Keramik, Leinen und Naturstein schaffen eine Atmosphäre von Achtsamkeit. Nichts ist zu viel, alles hat Bedeutung. Statt Prunk zählt das Wesentliche und das sind handwerkliche Details, feine Proportionen und ein Gefühl von Ruhe. Besonders beliebt sind Kombinationen aus Eiche, hellem Ahorn. Dazu passen unter anderem Reispapierlampen und matte Steinarbeitsplatten.

Sanfte Farbwelten, natürliche Materialien und schlichte Formen, das ergibt den Japandi-Stil. Die Designlinie „Nolte neo“ begeistert mit Echtholzfurnier. „neoFlat“ in „Eiche Bianco“ hat eine cleane Ausstrahlung. Auffallend sind die charakteristischen Designgriffe in der ansonsten grifflosen Planung, die leicht asiatisch wirken.
Sanfte Farbwelten, natürliche Materialien und schlichte Formen, das ergibt den Japandi-Stil. Die Designlinie „Nolte neo“ begeistert mit Echtholzfurnier. „neoFlat“ in „Eiche Bianco“ hat eine cleane Ausstrahlung. Auffallend sind die charakteristischen Designgriffe in der ansonsten grifflosen Planung, die leicht asiatisch wirken.
Die Designlinie „Sakura“ bringt den Japandi-Stil in jede Küche. Charakteristisch sind eine präzise Linienführung, das reduzierte Design und einzelne Elemente in Holzoptik. Vorgezogene Wangen ergeben die typische Rahmenanmutung. Erhältlich über Küche & Co.
Die Designlinie „Sakura“ bringt den Japandi-Stil in jede Küche. Charakteristisch sind eine präzise Linienführung, das reduzierte Design und einzelne Elemente in Holzoptik. Vorgezogene Wangen ergeben die typische Rahmenanmutung. Erhältlich über Küche & Co.
Inspiriert wird die Serie „Align“ von runden Formen in der Natur. Sie sind richtige Handschmeichler. Weiche Farben lassen den Look ebenfalls gemütlich erscheinen. Das Konzept stellt mit durchdachten Details und der besonderen Optik den reduzierten Japandi-Stil in den Vordergrund, von Kvik.
Inspiriert wird die Serie „Align“ von runden Formen in der Natur. Sie sind richtige Handschmeichler. Weiche Farben lassen den Look ebenfalls gemütlich erscheinen. Das Konzept stellt mit durchdachten Details und der besonderen Optik den reduzierten Japandi-Stil in den Vordergrund, von Kvik.

 

Trend 6: Raumübergreifende Konzepte

Küche, Essen, Wohnen als fließendes Ganzes

Die Küche wächst in den Wohnraum hinein. Möbel, Farben und Materialien werden durchgängig geplant und sind sozusagen aus einem Guss. Küchenzeilen werden zu Sideboards, Kochinseln zu Kommunikationstischen. Auch in weiteren Räumen wie Hauswirtschaftsraum oder Badezimmer befinden sich Möbel von den Küchenherstellern. Möbel, Beleuchtung und Farben werden bewusst aufeinander abgestimmt. So entsteht ein fließendes Raumgefühl. Besonders beliebt: deckenhohe Regalsysteme, offene Glasvitrinen und modulare Möbel, die sich je nach Nutzung anpassen lassen.

Fast grafisch mutet das Gesamtensemble an mit viel Holz und der sandigen Beton-Nuance. Küche und Wohnzimmer werden damit zur perfekten Einheit, zu einem Design ohne sichtbare Grenzen. Die neue Beton-Nuance „Sand“ der Küchenfronten und die großformatigen Gleittüren im Farbton Sand harmonieren optimal. Der Stil ist insgesamt sehr durchgängig, was den Raum ruhig wirken lässt.
Fast grafisch mutet das Gesamtensemble an mit viel Holz und der sandigen Beton-Nuance. Küche und Wohnzimmer werden damit zur perfekten Einheit, zu einem Design ohne sichtbare Grenzen. Die neue Beton-Nuance „Sand“ der Küchenfronten und die großformatigen Gleittüren im Farbton Sand harmonieren optimal. Der Stil ist insgesamt sehr durchgängig, was den Raum ruhig wirken lässt.
Abwechslung belebt. Die Kochinsel mit pflegeleichter Front „Yoko Silk“ harmoniert sehr gut zur Front im Eichendekor „Neo Rustico“. Nahtlos integriert sich die Küche in den Wohnraum, der mit Möbeln aus der gleichen Serie ausgestattet ist. Beide verschmelzen gekonnt miteinander. Veredelter Stauraum für Gläser, Geschirr und Deko findet sich in geräumigen, seitlichen Vitrinenschränken mit Alu-Rahmenfronten. Alles von Ballerina.
Abwechslung belebt. Die Kochinsel mit pflegeleichter Front „Yoko Silk“ harmoniert sehr gut zur Front im Eichendekor „Neo Rustico“. Nahtlos integriert sich die Küche in den Wohnraum, der mit Möbeln aus der gleichen Serie ausgestattet ist. Beide verschmelzen gekonnt miteinander. Veredelter Stauraum für Gläser, Geschirr und Deko findet sich in geräumigen, seitlichen Vitrinenschränken mit Alu-Rahmenfronten. Alles von Ballerina.

 

Trend 7: Ton in Ton

Ruhe durch monochrome Gestaltung

Küchen werden zunehmend monochrom gestaltet. Fronten, Arbeitsplatten, Wände und sogar Armaturen erscheinen im gleichen Farbton oder in fein abgestuften Nuancen. Der Effekt ist ein ruhiges, großzügiges Gesamtbild, das modern und hochwertig aussieht. Besonders spannend sind matte Steine, strukturierte Lacke oder Betonoptiken, die durch ihre Haptik Tiefe verleihen. Der Ton-in-Ton-Look lässt Materialien sprechen, dezent, aber mit starker Wirkung.

Richtig fein wirken die Griffe in matter Optik. Sie integrieren sich monochrom in die Fronten im jeweils gleichen Farbton. Es gibt die Griffe in 20 Mattlack-Tönen, unter anderem in „Hennarot“, „Magma“ und „Olive“, von Nolte Küchen.
Richtig fein wirken die Griffe in matter Optik. Sie integrieren sich monochrom in die Fronten im jeweils gleichen Farbton. Es gibt die Griffe in 20 Mattlack-Tönen, unter anderem in „Hennarot“, „Magma“ und „Olive“, von Nolte Küchen.

Mit Ton-in-Ton Elementen strahlt ein Raum noch mehr Ruhe aus. Hier hat das Ambiente ein besonderes Zusammenspiel, denn alles ist in Beige und Grau gehalten. Schön sind die sehr natürlichen Fliesen “Bricks” in “Noho White”. Arbeitsfläche und Spülbecken kooperieren ideal miteinander und werden zur Einheit. Fliesen von Porcelain Superstore.
Mit Ton-in-Ton Elementen strahlt ein Raum noch mehr Ruhe aus. Hier hat das Ambiente ein besonderes Zusammenspiel, denn alles ist in Beige und Grau gehalten. Schön sind die sehr natürlichen Fliesen “Bricks” in “Noho White”. Arbeitsfläche und Spülbecken kooperieren ideal miteinander und werden zur Einheit. Fliesen von Porcelain Superstore.
Na, haben Sie die Schränke an der Wand auf den ersten Blick entdeckt? Die blaue Wand schluckt sie regelrecht, denn Fronten und Wand haben den gleichen Farbton. Bei den Fronten „Ravenna Lack“ heißt die matte Nuance „Blaubeere“, an der Wand ist sie aus der Schöner Wohnen Kollektion. Hübsch ist auch der Greige-Ton der Insel.
Na, haben Sie die Schränke an der Wand auf den ersten Blick entdeckt? Die blaue Wand schluckt sie regelrecht, denn Fronten und Wand haben den gleichen Farbton. Bei den Fronten „Ravenna Lack“ heißt die matte Nuance „Blaubeere“, an der Wand ist sie aus der Schöner Wohnen Kollektion. Hübsch ist auch der Greige-Ton der Insel.

 

Trend 8: Heiße Sachen

Geräte neu gedacht

Ein Stück Dolce Vita zieht in die Küche ein. Pizzaöfen für den Innenbereich liegen im Trend. Jetzt bieten auch Backöfen eine Pizza-Funktion, die authentisches Backen bei über 400 °C ermöglichen. Das ist genau richtig für knusprige Pizza, Flammkuchen oder Brot. Viele Hersteller kombinieren dabei Edelstahl mit Keramikstein und bieten digitale Steuerungen für gute Ergebnisse. Eine Bereicherung in der Küche ist die Dampfschublade. Sie gart Gemüse, Fisch und Brot vitaminschonend, hält Speisen warm oder taut sie schonend auf. Ideal für alle, die gesund kochen möchten und Design lieben. Ebenfalls in Sachen Gerätedesign gibt es Neuerungen. Matte Geräteoberflächen prägen das Bild moderner Küchen. Ob in Graphit, Schwarz, Champagner oder Edelstahl-matt. Die neuen Oberflächen sind unempfindlicher gegen Fingerabdrücke und wirken edler. Die neue Generation von Kühlschränken, Backöfen und Kochfeldern präsentiert sich zurückhaltend, aber stilvoll und unterstreicht den Trend zur wohnlichen Küche.

Die Dampfschublade hilft, Essenszubereitung neu zu erleben. Dampfgaren gilt als eine der gesündesten Zubereitungsarten. Dabei bleiben nicht nur die Nährstoffe und der natürliche Geschmack der Lebensmittel erhalten, sondern sie werden auch gleichmäßig und schonend gegart. Die neue Dampfschublade von Bosch spart Zeit und Platz auf dem Kochfeld. Sie kann genauso genutzt werden, um Teig gehen zu lassen, ohne dass er dabei austrocknet. Möglich ist es, die Geräte parallel zu nutzen und oben zu backen und unten zu dämpfen, das ist sehr praktisch.
Die Dampfschublade hilft, Essenszubereitung neu zu erleben. Dampfgaren gilt als eine der gesündesten Zubereitungsarten. Dabei bleiben nicht nur die Nährstoffe und der natürliche Geschmack der Lebensmittel erhalten, sondern sie werden auch gleichmäßig und schonend gegart. Die neue Dampfschublade von Bosch spart Zeit und Platz auf dem Kochfeld. Sie kann genauso genutzt werden, um Teig gehen zu lassen, ohne dass er dabei austrocknet. Möglich ist es, die Geräte parallel zu nutzen und oben zu backen und unten zu dämpfen, das ist sehr praktisch.
Alle, die Wert auf moderne Küchenästhetik legen, können sich über den Premium-Backofen der Serie „8“ von Bosch freuen, jetzt auch mit mattem Finish. Darüber hinaus wird abwechslungsreiche Ernährung mit dem neuen Backofen ganz einfach. Die smarte Gerichterkennung erkennt jetzt bis zu 100 verschiedene Gerichte und schlägt die optimale Zubereitungsart vor.
Alle, die Wert auf moderne Küchenästhetik legen, können sich über den Premium-Backofen der Serie „8“ von Bosch freuen, jetzt auch mit mattem Finish. Darüber hinaus wird abwechslungsreiche Ernährung mit dem neuen Backofen ganz einfach. Die smarte Gerichterkennung erkennt jetzt bis zu 100 verschiedene Gerichte und schlägt die optimale Zubereitungsart vor.
Matt statt Glanz, Geräte mit Soft-Finish liegen im Trend. Siemens Hausgeräte präsentiert den „iQ700 KI“-Backofen in edlem mattschwarz mit automatischer Gerichterkennung. Individualität hat in der modernen Küche Hochkonjunktur. Für alle, die das Außergewöhnliche suchen, ist deshalb die samtschwarze Fläche genau richtig. Ofenfenster und das Display bleiben in glänzendem Schwarz.
Matt statt Glanz, Geräte mit Soft-Finish liegen im Trend. Siemens Hausgeräte präsentiert den „iQ700 KI“-Backofen in edlem mattschwarz mit automatischer Gerichterkennung. Individualität hat in der modernen Küche Hochkonjunktur. Für alle, die das Außergewöhnliche suchen, ist deshalb die samtschwarze Fläche genau richtig. Ofenfenster und das Display bleiben in glänzendem Schwarz.
Siemens kombiniert auf minimalem Raum intelligente Technologie mit Design für mehr kulinarische Vielfalt. Die grifflose Schublade aus schwarzem Glas kann entweder mit einem Ofen kombiniert oder einzeln platziert werden. Dadurch erweist sie sich als große Unterstützung für alle, die gesund kochen möchten, ohne viel Platz dafür zur Verfügung zu haben. Über das in der Schublade integrierte Farb-Touch-Display können Temperatur und Zeit präzise von Hand eingestellt werden. Auch stehen zehn Automatikprogramme direkt am Gerät und 20 weitere über die Siemens Home Appliances App zur Verfügung.
Siemens kombiniert auf minimalem Raum intelligente Technologie mit Design für mehr kulinarische Vielfalt. Die grifflose Schublade aus schwarzem Glas kann entweder mit einem Ofen kombiniert oder einzeln platziert werden. Dadurch erweist sie sich als große Unterstützung für alle, die gesund kochen möchten, ohne viel Platz dafür zur Verfügung zu haben. Über das in der Schublade integrierte Farb-Touch-Display können Temperatur und Zeit präzise von Hand eingestellt werden. Auch stehen zehn Automatikprogramme direkt am Gerät und 20 weitere über die Siemens Home Appliances App zur Verfügung.

 

Trend 9: Stahl und Grau

Industrial Chic reloaded

Stahl ist ein Klassiker, der sich immer wieder neu erfindet, genauso wie der Farbton Grau. Jetzt wird der Industrial Look feiner, eleganter und wärmer. Gebürstete Oberflächen, dunkle Edelstahlrahmen und graue Lackfronten wirken in Kombination mit Holz und warmen Beleuchtungskonzepten modern und cozy zugleich. Perfekt für urbane Küchen, die Robustheit mit Stil verbinden und für Menschen, die Design lieben, das lange Bestand hat.

Der Industrial-Stil wird durch Holz ergänzt. Die Fronten in „Perlgrau“ sind schlicht, dennoch erscheinen sie nicht zu kühl. Wohnlich wirken auch die Griffe. Verstärkt wird alles von den Lampen und der Gestaltung des restlichen Raumes. Küche von Häcker.
Der Industrial-Stil wird durch Holz ergänzt. Die Fronten in „Perlgrau“ sind schlicht, dennoch erscheinen sie nicht zu kühl. Wohnlich wirken auch die Griffe. Verstärkt wird alles von den Lampen und der Gestaltung des restlichen Raumes. Küche von Häcker.
Stahl trifft helles Holz und erzeugt einen urbanen Look mit warmer Note. Die kuschelige Anmutung wird von Elementen wie dem Teppich von Pappelina, der Lampe oder den Vorhängen noch unterstrichen.
Stahl trifft helles Holz und erzeugt einen urbanen Look mit warmer Note. Die kuschelige Anmutung wird von Elementen wie dem Teppich von Pappelina, der Lampe oder den Vorhängen noch unterstrichen.

 

Trend 10: Holz ganz modern

Natürlichkeit neu interpretiert

Holz feiert sein großes Comeback, aber in neuer, puristischer Form. Statt rustikalem Charme bestimmen glatte, matte Oberflächen und sanfte Maserungen das Bild. Eiche, Nussbaum und Esche werden leicht geölt oder in gedeckten Tönen lasiert. Die Kombination mit Stahl, Stein oder Keramik betont die Modernität. Holz bringt Wärme und Lebendigkeit in minimalistische Räume und sorgt dafür, dass Küchen trotz Hightech-Ausstattung wohnlich bleiben.

Die L-Küche von Global Küche präsentiert sich in ansprechendem Holzdesign und kombiniert Funktionalität mit zeitloser Eleganz. Die hochwertigen Materialien und das durchdachte Design sorgen für Strapazierfähigkeit und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die L-Küche von Global Küche präsentiert sich in ansprechendem Holzdesign und kombiniert Funktionalität mit zeitloser Eleganz. Die hochwertigen Materialien und das durchdachte Design sorgen für Strapazierfähigkeit und eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Eine einladend warme Aura schafft die Mix-and-Match-Idee von Ballerina mit verschiedenen Dekoren. Für einen Wow-Effekt sorgen die Hochschränke „Rattana“ mit ihrem Flechtfurnier in „Eiche Gavi hell“. Die großzügige Kochinsel bildet den Mittelpunkt fürs Kochen und Verweilen.
Eine einladend warme Aura schafft die Mix-and-Match-Idee von Ballerina mit verschiedenen Dekoren. Für einen Wow-Effekt sorgen die Hochschränke „Rattana“ mit ihrem Flechtfurnier in „Eiche Gavi hell“. Die großzügige Kochinsel bildet den Mittelpunkt fürs Kochen und Verweilen.

Zweifarbigkeit ist absolut angesagt. Schon allein deshalb, wirkt der Holzlook modern und keineswegs rustikal, trotz der dunklen Farbe. Interessant gestaltet ist das Gesamtensemble in dieser Küche von Plum Living.
Zweifarbigkeit ist absolut angesagt. Schon allein deshalb, wirkt der Holzlook modern und keineswegs rustikal, trotz der dunklen Farbe. Interessant gestaltet ist das Gesamtensemble in dieser Küche von Plum Living.
Sanfte Maserung und moderne Linien, Holz bleibt ein Design-Liebling. Bei Hersteller Walden kommt alles vom Wald in den Wohnraum. Die Küchen, die entstehen, sieht das Label quasi als Geschenk der Natur und arbeitet mit natürlichen Rohstoffen. Unterbrochen wird der Holzlook von Grau und Stein und verschmilzt damit zu einer modernen Anmutung.
Sanfte Maserung und moderne Linien, Holz bleibt ein Design-Liebling. Bei Hersteller Walden kommt alles vom Wald in den Wohnraum. Die Küchen, die entstehen, sieht das Label quasi als Geschenk der Natur und arbeitet mit natürlichen Rohstoffen. Unterbrochen wird der Holzlook von Grau und Stein und verschmilzt damit zu einer modernen Anmutung.

 

Trend 11: Neue Rahmen

Tradition modern interpretiert

Das klassische Landhaus erhält ein Update. Statt verspielter Fräsungen und nostalgischer Details setzen Hersteller auf modernisierte Rahmenfronten, feine Profile und matte Lacke. Die klassische Rahmenoptik bleibt, wirkt aber durch reduzierte Proportionen und aktuelle Farben zeitgemäß. Kombiniert mit klaren Linien, Quarzkomposit-Arbeitsplatten und minimalistischen Griffen entsteht eine elegante Fusion aus Tradition und Moderne. Die ideale Synergie aus Gemütlichkeit und Design.

Helle Eiche hat eine sehr positive Ausstrahlung. Das Intarsienspiel der Fronten erzeugt ein besonderes Licht- und Schattenspiel. Die Kombination der Fronten „Taglio“ mit sandfarbener Keramik und Metall-Elementen in „Champagner“ veredelt den gesamten Look.
Helle Eiche hat eine sehr positive Ausstrahlung. Das Intarsienspiel der Fronten erzeugt ein besonderes Licht- und Schattenspiel. Die Kombination der Fronten „Taglio“ mit sandfarbener Keramik und Metall-Elementen in „Champagner“ veredelt den gesamten Look.
Landhaus wurde hier neu gedacht in zartem Greige und im modernen Umfeld. Die neue Rahmenfront „Chester“ von Nolte Küchen strahlt Cottage-Flair aus. Die monochrome Planung in „Sahara“ transportiert den Kuschelfaktor in die Küche, besonders durch den integrierten Essbereich. Landhausgriffe in Manganbronze finden sich in zwei Formen, als Bügelgriff und als Griffmuschel.
Landhaus wurde hier neu gedacht in zartem Greige und im modernen Umfeld. Die neue Rahmenfront „Chester“ von Nolte Küchen strahlt Cottage-Flair aus. Die monochrome Planung in „Sahara“ transportiert den Kuschelfaktor in die Küche, besonders durch den integrierten Essbereich. Landhausgriffe in Manganbronze finden sich in zwei Formen, als Bügelgriff und als Griffmuschel.

Küche „Camo“ von Mondo zeigt sich in mattem “Schilfgrau” in Lacklaminat. Das verleiht dem Cottage-Stil neue Frische. Auch die typischen Rahmenfronten sehen durch die klaren Linien modern aus. Edel ist die Kombi mit dem schwarzen Keramikbecken plus goldfarbener Armaturen.
Küche „Camo“ von Mondo zeigt sich in mattem “Schilfgrau” in Lacklaminat. Das verleiht dem Cottage-Stil neue Frische. Auch die typischen Rahmenfronten sehen durch die klaren Linien modern aus. Edel ist die Kombi mit dem schwarzen Keramikbecken plus goldfarbener Armaturen.
„Fehgrau“ erinnert an klassische Schwedenhäuser. Der Stil des Nordens fasziniert weiterhin. Ein gelungenes Design haben die Türen „Cross Elements“. Das „X“ passt zum Landhausstil und bringt eine ganz neue Optik in die Küche. Die offene Kochinsel in Premiumweiß setzt dazu ein schönes farbliches Gegengewicht. Praktisch zeigt sich der neue Schrank, der direkt auf der Arbeitsplatte steht. Alles von Ballerina.
„Fehgrau“ erinnert an klassische Schwedenhäuser. Der Stil des Nordens fasziniert weiterhin. Ein gelungenes Design haben die Türen „Cross Elements“. Das „X“ passt zum Landhausstil und bringt eine ganz neue Optik in die Küche. Die offene Kochinsel in Premiumweiß setzt dazu ein schönes farbliches Gegengewicht. Praktisch zeigt sich der neue Schrank, der direkt auf der Arbeitsplatte steht. Alles von Ballerina.

 

Trend 12: Besondere Griffe

Das Detail mit Charakter

Griffe werden wieder zum Statement. Nach Jahren der grifflosen Fronten entdeckt man nun die Individualität des Griffs neu. Edle Metallbügel, eingelassene Griffmulden, feine Lederapplikationen oder vertikale Griffleisten in Schwarzstahl, sie setzen Akzente und verleihen Küchenmöbeln Persönlichkeit. Besonders schön ist es, wenn sich die Griffgestaltung im gesamten Wohnraum wiederfindet und so für gestalterische Kontinuität sorgt.

Die Griffe sind schlicht und fallen doch sofort ins Auge, vor allem durch den farblichen Kontrast zu den Fronten. Wunderbar dezent präsentieren sich die Rundungen. Die „Rondo“ Schränke werden mit einem Viertel-Kreise konzipiert. Das macht sie außergewöhnlich. Sie fügen sich nahtlos in die Wohnumgebung ein und passen gut zu den kantigen Oberschränken.
Die Griffe sind schlicht und fallen doch sofort ins Auge, vor allem durch den farblichen Kontrast zu den Fronten. Wunderbar dezent präsentieren sich die Rundungen. Die „Rondo“ Schränke werden mit einem Viertel-Kreise konzipiert. Das macht sie außergewöhnlich. Sie fügen sich nahtlos in die Wohnumgebung ein und passen gut zu den kantigen Oberschränken.
Bei der Linie „Concept Q“ vereinen sich Griff und Tür zu einer ästhetischen Einheit. Der Griff wird nicht als extra Element an der Möbelfront angebracht, sondern fügt sich ästhetisch in die wellenartige Griffmulde ein. Das passt zum Küchen Trend der organischen Formgebung. So wird der Raum zum wahren Highlight. Die Fronten sind in dem edlen Braun, aber auch in anderen Nuancen zu kaufen.
Bei der Linie „Concept Q“ vereinen sich Griff und Tür zu einer ästhetischen Einheit. Der Griff wird nicht als extra Element an der Möbelfront angebracht, sondern fügt sich ästhetisch in die wellenartige Griffmulde ein. Das passt zum Küchen Trend der organischen Formgebung. So wird der Raum zum wahren Highlight. Die Fronten sind in dem edlen Braun, aber auch in anderen Nuancen zu kaufen.
Die schlichten Griffe unterstreichen den „Hygge“-Look der gleichnamigen Küche von Leicht. So bekommt das Ganze Ensemble eine frische, moderne Note. Bei diesem Look ist alles stilvoll aufeinander abgestimmt.
Die schlichten Griffe unterstreichen den „Hygge“-Look der gleichnamigen Küche von Leicht. So bekommt das Ganze Ensemble eine frische, moderne Note. Bei diesem Look ist alles stilvoll aufeinander abgestimmt.

 

 

 

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